Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen

 

 

Eine kleine Wortgottesfeier für Sie!

 

09.04.2021

von Johannes Schreier

Text:

Schott Messbuch,

Laacher Messbuch,

Liturgie KONKRET: Sylvia Herrmann,

Johannes Schreier

 

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen

In unserer Pfarrgemeinde Heiligste Dreifaltigkeit!

Ich freue mich, dass Sie sich die Zeit nehmen, diesen kleinen Wortgottes- dienst für sich allein oder auch in Gemeinschaft mit Schwestern und
Brüdern im Herrn zu feiern.

Suchen Sie sich einen ruhigen Raum, ein „Stilles Fleckchen“ im Haus. Lassen Sie Ruhe einkehren um dann offen zu werden für Gottes Wort.

Diese etwa zwanzig Minuten sollen getragen sein von Stille, geprägt von Ruhe und Frieden im Herzen. Genießen Sie die Zeit. Bedenken Sie Gottes Wort. Beten sie mit Bedacht und gehen Sie mit Gottes Segen gestärkt in die kommende Zeit.

 

 

9. April 2021

Freitag der Osteroktav

L Apg 4,1–12; Ev Joh 21,1–14 (Lekt. IV, 267)

 

Lied GL 755   Halleluja auferstanden…

 

Kreuzzeichen

Wir feiern diesen Gottesdienst
im Namen des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.

Amen.

 

L.: Der Friede unseres Herrn, Jesus Christus,
die Liebe Gottes des Vaters
Und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns,
jetzt und allezeit!

 

Amen!

 

Einführung

Kennen wir das? Wir haben eine tiefwirkende Glaubenserfahrung gemacht.

Dann ziehen uns Ereignisse in unserem Leben den Boden unter den Füßen weg.

Wir treten hinter die Glaubenserfahrungen zurück, als hätte es diese niemals gegeben.

Genau so handeln die Jünger.

Sie haben Jesus in ihrem Leben erfahren, auch nach seiner Kreuzigung.

Trotzdem gehen sie dahin zurück, wo sie standen, bevor Jesus sie das erste Mal rief.

Sie versuchen vergeblich zu fischen. Aber plötzlich ist Jesus da, durchbricht Traurigkeit und Einsamkeit.

Und dann stehen die Jünger erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes vor dem Hohen Rat und bezeugen Jesus.

Wie ist es mit uns?

Erlauben wir es, dass Jesus uns nach Resignation und Niederlage wieder neu erfüllen und senden darf?

 

 

ERÖFFNUNGSVERS

Vgl. Ps 78 (77), 53-54

Der Herr führte sein Volk aus dem Land der Knechtschaft,

er führte sie sicher, sie fürchteten nichts,

doch ihre Feinde bedeckte das Meer.

Er brachte sein Volk in sein heiliges Land. Halleluja.

 

 

 

 Vergebungsbitte

Schwestern und Brüder,

das Wort Gottes stärkt und ermutigt.

Es lässt uns aber auch unser Versagen

und unsere Schuld erkennen.

Im Vertrauen auf die Güte des Herrn rufen wir:

Erbarme dich, Herr, unser Gott. erbarme dich.

 

Denn wir haben vor dir gesündigt.

 

Erweise uns, Herr, deine Huld.

 

Und schenke uns dein Heil.

 

 

Kyrie

Herr, erbarme dich unser!
Christus, erbarme dich unser!
Herr, erbarme dich unser!

 

Der allmächtige Gott erbarme sich unser.

Er lasse uns die Sünden nach

und führe uns zum ewigen Leben.

 Amen.

 

 

Tagesgebet

Allmächtiger, ewiger Gott,

du hast den Bund der Versöhnung

mit der Menschheit geschlossen

und ihr die österlichen Geheimnisse geschenkt.

Gib uns die Gnade,

das wir die Heilstaten nicht nur im Bekenntnis feiern,

sondern sie auch durch unser Leben bezeugen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus,

deinen Sohn, unseren Herrn und Gott,

der in der Einheit des Heiligen Geistes

mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

 

Amen.

 

Lesung

                                       Apg 4, 1-12

Lesung aus der Apostelgeschichte

Petrus und Johannes hatten im Tempel einen Gelähmten geheilt.

1Während sie zum Volk redeten, traten die Priester, der Tempelhauptmann und die Sadduzäer zu ihnen.

2Sie waren aufgebracht, weil die Apostel das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung von den Toten verkündeten.

3Sie nahmen sie fest und hielten sie bis zum nächsten Morgen in Haft. Es war nämlich schon Abend.

4Viele aber, die das Wort gehört hatten, wurden gläubig; und die Zahl der Männer stieg auf etwa fünftausend.

5Am anderen Morgen versammelten sich ihre Führer sowie die Ältesten und die Schriftgelehrten in Jerusalem,

6dazu Hannas, der Hohepriester, Kajaphas, Johannes, Alexander und alle, die aus dem Geschlecht der Hohenpriester stammten.

7Sie stellten die beiden in die Mitte und fragten sie: Mit welcher Kraft oder in wessen Namen habt ihr das getan?

8Da sagte Petrus zu ihnen, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!

9Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,

10so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.

11Er - Jesus - ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.

12Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

 

Wort des lebendigen Gottes!

 

GL Nr.:

 

 

ANTWORTPSALM

Ps 118 (117), 1 u. 4.22-23.24 u. 26-27a (R: 22)

          R Der Stein, den die Bauleute verwarfen,

          er ist zum Eckstein geworden. - R

1        Danket dem Herrn, denn er ist gütig,

VI. Ton

          denn seine Huld währt ewig!

4        So sollen sprechen, die den Herrn fürchten und ehren:

          Denn seine Huld währt ewig! - (R)

22      Der Stein, den die Bauleute verwarfen,

          ist zum Eckstein geworden.

23      Das hat der Herr vollbracht,

          vor unsern Augen geschah ein Wunder. - (R)

24      Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat:

          Wir wollen jubeln und uns an ihm freuen!

26      Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!

          Wir segnen euch, vom Hause des Herrn her.

27a     Gott, der Herr, erleuchte uns! – R

          R Der Stein, den die Bauleute verwarfen,

          er ist zum Eckstein geworden. - R

 

 

 

 

 

Vers: Mt 4, 17

Vers: Ez 18, 31

 

GL Nr.: 175   6   Halleluja

RUF VOR DEM EVANGELIUM

Vers: vgl. Ps 118 (117), 24

Das ist der Tag, den der Herr gemacht hat;

Lasst uns jubeln und uns an ihm freuen!


GL Nr.:  175   6  Halleluja

 

Evangelium

Der Herr sei mit uns!

 

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes    

Ehre sei dir o Herr

                                    Joh 21, 1-14

 

In jener Zeit

1offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.

2Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.

3Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.

4Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

5Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.

6Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.

7Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.

8Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

9Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.

10Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.

11Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

12Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.

13Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

14Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

 

 

Evangelium unseres Herrn, Jesus Christus!

Lob sei dir, Christus.

 

 

Glaubenszeugnis

 L.: Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Worin liegt der Zusammenhang zwischen Evangelium und Lesung,

die völlig unterschiedlich, beinahe gegeneinander wirken?

In der Lesung sehen wir Apostel, die nach einer Nacht Gefängnis zum Verhör geholt, in einem sagenhaften Freimut Jesus bekennen.

Der Grund für die Verhaftung war eine absolut gute Tat.

Ein lebenslang Gelähmter konnte aufstehen ins Leben.

Die Schriftgelehrten fragen, in wessen Namen und Vollmacht der Gelähmte geheilt wurde.

Die Apostel, erfüllt vom Heiligen Geist, nehmen kein Blatt vor den Mund.

In nur wenigen Sekunden legen sie schlüssigen Argumenten dar,

dass es keinen anderen Namen außer Jesus gibt,

der Leben, vor allem wenn es nicht heil ist, retten kann.

Aber sind das nicht dieselben Männer,

die bei beim erfolglosen Fischfang am See von Tiberias dabei waren?

Petrus versagte ein paar Tage zuvor völlig vor einer Magd,

als es darauf ankam, sich zu Jesus zu bekennen.

Wie ist solch eine Wandlung möglich?

Welche hoffnungsvolle Perspektive eröffnet das uns?

Welche Perspektive ergibt sich auch jenen Menschen, die durch das Leben gezeichnet sind und so viele Scherben hinterließen,

dass Selbstverachtung und Resignation jedes Streben nach einem besseren Leben kaum oder auch einfach unmöglich erscheint?

Petrus, der im entscheidenden Moment seinen Meister, den er liebt, verleugnete,

denkt wohl ähnlich, als er in den See springt.

Dann durfte er aber erfahren,

dass der auferstandene Jesus mit ihm und den anderen einen bedingungslosen Neuanfang macht,

indem er wiederum für einen reichen Fischfang sorgt.

Wenn Jesus aber bedingungslos neu mit uns anfängt,

wer sind wir, dass wir uns das Anrecht auf Barmherzigkeit selbst verbieten?

Wenn wir diese Erfahrung in unserem Leben zulassen,

wächst in uns eine Ehrfurcht und Liebe zum Herrn

und vor dem Geschenk unseres Lebens.

Er, Jesus, wird uns auch die Kraft des Heiligen Geistes schenken,

so dass wir heute nicht mehr so leben müssen, wie gestern.

Heute können wir den neuen Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe beschreiten.

Und das strahlt immer aus.

Leben wir so, dass wir nach dem Grund unserer Hoffnung gefragt werden.

Sylvia Herrmann / Johannes Schreier


Credo    GL Nr. 3.  4.

 

Credolied

Lied GL 757  Nun freue dich du Christenheit…

 

Lobpreis

Schwestern und Brüder,


Gott hat zu uns gesprochen in den Heiligen Schriften.
Wir haben sein Wort gehört.
Im Festtäglichen Lobpreis geben wir ihm Antwort.
Wir vereinen uns mit allen auf der Erde,
die heute den Tag des Herrn feiern, und beten:

 

Preist den dreieinigen Gott,
den Vater,
den Sohn
und den Heiligen Geist.

Dir sei Preis und Dank und Ehre.

 

Gepriesen bist du, Herr, unser Gott,
für das Leben, das du geschaffen hast.
Die ganze Welt hältst du in deiner Hand,
und wir dürfen dich unseren Vater nennen.

 

Dir sei Preis und Dank und Ehre.

 

Wir danken dir für deinen Sohn Jesus Christus,
unseren Herrn und Bruder.
Durch ihn wurde deine Güte in menschlicher Gestalt sichtbar.
In seinem Tod und seiner Auferstehung hast du uns erlöst
und bleibende Hoffnung geschenkt.
Er ist das Wort, das uns den Weg weist,
er ist die Wahrheit, die uns frei macht.

 

Dir sei Preis und Dank und Ehre.

 

Wir preisen dich für den Heiligen Geist,
der uns zusammenführt und als Kirche eint.
Aus seiner Fülle habe wir empfangen,
aus seiner Kraft dürfen wir leben.

 

Dir sei Preis und Dank und Ehre.

 

Wir danken dir für alle, die den Weg mit uns gemeinsam gehen
und ihr Leben mit uns teilen.
Für alle, die bei uns bleiben in Stunden der Freude;

Aber auch in Stunden der Not und der Angst.

 

Dir sei Preis und Dank und Ehre.

 

Wir Preisen dich, Herr, unseren Gott,
durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn, im Heiligen Geist
und stimmen ein in den Lobgesang der himmlischen Chöre:

 

Ehre sei Gott in der Höhe

Lied: GL 172  Gott in der Höh…

 

Fürbitten

In keinem anderen Namen als im Namen Jesus ist das Heil zu finden. In seinem Namen bitten wir Gott:

Du, unser Vater, höre uns.

 

Richte alle auf, die gelähmt sind durch Angst und Resignation.

Du, unser Vater, höre uns.

 

Begegne den Jugendlichen, die oftmals aufgrund mangelnder Vorbilder nicht wissen, wofür es sich lohnt zu leben, und so in Gefahr stehen, exzessiv zu konsumieren.

Du, unser Vater, höre uns.

 

Stehe allen bei, die in tiefen Lebenskrisen stehen und Gefahr laufen, aufzugeben und sich mit Suchtmitteln zu betäuben.

Du, unser Vater, höre uns.

 

Schenke allen, die vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens stehen, die Gewissheit, dass der auferstandene Herr sie bedingungslos liebt und sie eine Chance zum Neubeginn haben.

Du, unser Vater, höre uns.

 

Schenke deiner Kirche neue Strahlkraft durch die Gegenwart des Heiligen Geistes.

Du, unser Vater, höre uns.

 

Öffne den Verstorbenen das Tor zu deinem Reich.

Du, unser Vater, höre uns.

 

Du bist es, der unserer leidenden Welt in der Ostergnade die Chance zum Neubeginn gibt. Dir danken wir heute und in Ewigkeit.

A.: Amen.

 

Vaterunser / Vaterunser

Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es

Darum dürfen wir voll Vertrauen so beten

Wie es uns unser auferstandener Herr selbst gelehrt hat:

 

Vater unser im Himmel…

 

Denn dein ist das Reich…

 

Friedenszeichen

Jesus hat zu seinen Jüngern gesagt:
Frieden hinterlasse ich euch,

meinen Frieden gebe ich euch.

Deshalb bitten wir:

Herr Jesus Christus, du bist unser Friede und
unsere Versöhnung.
Stifte durch deinen Geist Frieden unter uns Menschen.
Schaue nicht auf unsere Schuld und unser Versagen,
sondern schaue auf den Glauben deiner Kirche
und schenke ihr und uns Frieden und Heil.

Der Friede des Herrn sei allezeit mit uns!

Und mit deinem Geiste!

 

 

Lied GL  326 Wir wollen alle fröhlich sein…

 

Impuls

„Es ist der Herr“, erkennt der Jünger, den Jesus liebt.

Jeder ist dieser Jünger, den Jesus liebt, wenn er die Liebe einlässt.

Heilige Kommunion – der reiche Fischfang – Fülle der Gnade – in unser Herz,

das offene Herz erkennt, das offene Herz nimmt auf,

das offene Herz kann nicht schweigen von dieser Liebe.

Kraft des Namens Jesu, den wir anbetend nennen,

Christusträger sind wir, um die Kraft des Namens Jesu

durch unser Leben zu bekennen.

 

Schlussgebet

Gütiger Gott,

bewahre dem Volk der Erlösten

deine Liebe und Treue.

Das Leiden deines Sohnes hat uns gerettet,

seine Auferstehung erhalte uns in der Freude.

Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.

 

Segensbitte

Der allmächtige Gott hat uns durch die Auferstehung
seines Sohnes aus Sünde und Tod befreit:
Er segne uns und schenke uns seine Freude.

Und Christus, mit dem wir auferstanden sind
durch den Glauben,
bewahre in uns die Gabe der Erlösung.

Gott hat uns in der Taufe angenommen
als Kinder seiner Gnade.
Er schenke uns das verheißene Erbe.

Das gewähre uns der dreieinige, gute und treue Gott,
der Vater
und der Sohn +
und der Heilige Geist.
Amen.

Entlassung

Gehen wir hin, wir sind gesendet.
Gehen wir hin und schaffen Frieden.
Dank sei Gott dem Herrn.

 

Schlusslied

Lied GL  533 Lasst uns erfreuen herzlich sehr…

 

Danke für ihr Mitbeten.

Ich wünsche uns allen eine gute Zeit.

 

 

Ihr

 

Die Wortgottesfeier zum Herunterladen im PDF-Format: